[Fakt der Woche] Die wahren Kosten eines Kilometers Autofahrt~11 Minuten Lesezeit

Artikelaktualisierung Zukunft MobilitätBeim direkten Vergleich verschiedener Verkehrsmittel schneidet das Auto oftmals überdurchschnittlich gut ab. Dies hat vor allem etwas mit dem subjektiven Eindruck zu tun.

Viele Autofahrer sind sich über die wahren Kosten ihres Automobils pro Kilometer nicht im Klaren. Viele Menschen assoziieren den Preis pro Liter Benzin / Diesel mit den Kosten eines Kilometer Autofahrt. Dies ist aber falsch. Hinzugerechnet müssen noch der kilometerabhängige Wertverlust, Instandhaltungsaufwand, Steuern, Versicherung, etc.

Ich möchte die wahren Kosten eines Kilometers Autofahrt an einem Beispiel darlegen. Zugegebenerweise muss ich allerdings etwas tricksen, da oftmals die notwendigen Daten in der von mir benötigten Form nicht zur Verfügung stehen. Des Weiteren muss ich hier stark mit Mittelwerten arbeiten, es kann also zu einer Abweichung kommen.

Zudem sollte bedacht werden, dass diese Rechnung nur als Beispielrechnung dient. Sie basiert auf Zahlen des Jahres 2011 und soll nur einen Eindruck über die Berechnung der Autokosten bieten. Die individuellen Erfahrungen und Kosten sowie das individuelle Fahrverhalten kann natürlich zu anderen Ergebnissen führen.

Laut AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 1 liegt der Mittelwert der pro Jahr in gefahrenen Kilometer bei 18.693 km. Das durchschnittliche Alter eines betrug 2010 8,1 Jahre 2. Im Schnitt wird ein Fahrzeug in Deutschland mit etwa zwölfeinhalb Jahren außer Betrieb gesetzt, das heißt, entweder verschrottet oder ins Ausland verkauft. Daher ergibt sich eine durchschnittliche Laufleistung eines in Deutschland gefahrenen Pkw von 235.141 Kilometern (siehe auch Wertverlust).

Für meine Beispielrechnung habe ich den VW Golf VI Comfortline 1,2 l TSI mit 63 kW (85 PS), 1197 cm³ Hubraum und 5-Gang-Getriebe für 19.995 Euro ausgewählt. Der fiktive Kauf fand am 1.1.2011 statt.

VW Golf VI Comfortline 1,2 l TSI in Rot

Das Beispielauto: der VW Golf VI Comfortline 1,2 l TSI

Wertverlust

Den Wertverlust des Pkw kann man sowohl zeit- als auch kilometerabhängig berechnen. Im Jahr 2007 wurden Fahrzeuge im Durchschnitt in einem Alter von 9,7 Jahren „außer Betrieb gesetzt“, d.h. entweder vorübergehend stillgelegt, verschrottet oder ins Ausland verkauft. Um den Anteil der nur kurz durch Autohäuser o.ä. stillgelegten Fahrzeuge aus dieser Grundgesamtheit herauszurechnen, werden diejenigen Fahrzeuge wieder abgezogen, die innerhalb von 18 Monaten wieder zugelassen worden sind.

Somit ergibt sich für Deutschland ein durchschnittliches Alter, in dem Fahrzeuge durch neue ersetzt werden, von 12,4 Jahren (2007). Im Jahr 2008 lag dieser Wert bei 12,3; im Jahr 2006 bei 12,7. 3.

Bei einem Alter von 12,4 Jahren und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrweite von 18.963 Kilometer wird ein Fahrzeug mit einer Laufleistung von etwa 235.141 Kilometern außer Betrieb gesetzt. Der Restwert wird mit 0 Euro angesetzt.

Somit erleidet der VW Golf pro gefahrenen Kilometer einen Wertverlust von 0,085 Euro.

Steuern

Die Steuer des VW Golf wird nach den neuen Kfz-Steuerregeln berechnet. Die Höhe der jährlichen Steuerlast errechnet sich aus einem festgelegten Eurobetrag pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum plus einem Eurobetrag für jedes Gramm CO2 oberhalb einer Untergrenze von 120 Gramm pro Kilometer. Im Falle von Dieselfahrzeugen wurde im Kfz-Gesetz die Summe von 9,50 Euro, bei Ottomotoren ein Wert von 2,00 Euro pro 100 Kubikzentimeter festgelegt. Laut dem neuen Gesetzestext zahlen Autofahrer mit besonders emissionsarmen Pkw, die nicht mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, keinen Emissionszuschlag. Darüber hinaus wird jedes weitere Gramm jedoch mit 2,00 Euro veranschlagt. In den folgenden Jahren bis zum Jahr 2014 soll der steuerfreie Grenzwert für Neuzulassungen auf 95 Gramm CO2 pro Kilometer abgesenkt werden.

Gemäß Datenblatt emittiert der VW Golf in dieser Ausstattungsvariante 129 g/km CO2, liegt also über dem Grenzwert von 120 Gramm pro Kilometer. Daher errechnet sich eine Kfz-Steuer von 42€ pro Jahr, davon sind 18€ aufgrund der CO2-. Diese Steuer steigt 2012 auf 62€, davon 38€ aufgrund der CO2-Emissionen und 2014 auf 92€ (68€ CO2-abhängig).

Daher ergibt sich für das Jahr 2011 eine Steuerlast von 42€, für das Jahr 2012 / 2013 eine Steuerlast von 62€ und für die Jahre 2014 – 20xx eine Steuerlast von jeweils 92€. Für den Zeitraum von 8,1 Jahren ergibt sich folglich eine Gesamtsteuerlast in Höhe von 1.030,80€.

Aufgeteilt auf 235.141 Kilometer ergibt sich somit ein steuerinduzierter Kostenanteil von 0,004€ (~1 Cent) pro Kilometer.

Versicherung

Die Berechnung der Versicherungsbeiträge kann leider nur sehr näherungsweise erfolgen, da diese vom Alter des Fahrzeugführers, der Schadenfreiheitsklasse, dem gewählten Tarif, vom jeweiligen Zulassungsort (Regionalklassen) etc. abhängig sind und man diese Variablen leider nur sehr schwer verallgemeinern kann. Für mein Beispiel habe ich für die Haftpflichtversicherung eine Schadensfreiheitsklasse SF 3 – 70% und für die Vollkaskoversicherung (500,00 € Selbstbeteiligung) eine SF 4 – 70% gewählt.

Der günstigste Tarif betrug 611,37 € pro Jahr. Ich weiß, dass dieser Tarif für eine Autoversicherung relativ günstig ist, aber ich werde ihn dennoch verwenden. Wer eine höhere Versicherungsprämie verwenden will, muss einfach seine Prämie mit 12,4 (durchschnittliche Nutzungsdauer eines Pkw in Deutschland) multiplizieren und durch 235.141 km (durchschnittliche Laufleistung) dividieren.

Für unseren Golf ergeben sich somit kilometerabhängige Versicherungskosten von 0,033 Euro.

Instandhaltungsaufwand

Laut Deutschem Kraftfahrzeuggewerbe betrug der Wartungsaufwand pro Pkw in Deutschland im Jahr 2009 durchschnittlich 228 Euro. 4 Dieser Wert war in den letzten Jahren relativ konstant, sodass ich ihn auf 12,4 Jahre hochrechnen kann. Aufwendungen für Instandhaltung in Höhe von 2827,20 € auf 12 Jahre erscheinen mir sehr moderat. Pro Kilometer ergeben sich somit Kosten in Höhe von 1,2 Cent.

Die genaue Ermittlung der Instandhaltungskosten ist jedoch nur schwer zu normieren. Im ÖPNV-Bereich wird bei der Berechnung der Instandhaltungskosten u.a. das Vorhandensein optimierter Instandhaltungsprozesse, On-Board-Diagnose, etc. vorausgesetzt.

Generell hängen die Instandhaltungskosten eines Fahrzeugs von der Antriebstechnologie und der Kraftstoffart, dem Alter, der gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit, der Jahreslaufleistung, technischen Aufschlagfaktoren (u.a. für Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Abgasnachbehandlungssystemen, etc.) und dem Fahrzeugalter ab. Hinzu kommen noch die Kosten der Werkstatt bzw. der Stundenlohn des Werkstattmitarbeiters von etwa 60 bis 80 Euro/h. Laut Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) betrug der Preis einer Werkstattstunde für Pkw im Bundesdurchschnitt im Jahr 2008 66,54 Euro und steigt pro Jahr um etwa 2 Prozent (aktuellere Daten liegen leider nicht vor). Somit beträgt der Preis einer Werkstattstunde für Pkw im Jahr 2011 rund 70 – 72 Euro. Je nach Hersteller und Region können natürlich höhere Preise je Werkstattstunde fällig werden.

Bei der hier vorliegenden Berechnung ist auch zu beachten, dass das hier vorgestellte Fahrzeug mit einer höheren Laufleistung günstiger ist als mit einer geringen. Dies ist auf den ersten Blick auch verständlich, verteilen sich die Fixkosten auf mehr Kilometer. In Realität wird durch die höhere Fahrleistung allerdings auch der Verschleiß zunehmen, was früher größere Reparaturen notwendig macht. Bei einer hohen Fahrleistung sollten daher eher sprungfixe Kosten statt Fixkosten angesetzt werden.

Beispiel: Die durchschnittliche Laufleistung von Pkw- wird bei .de mit 70.000 km angegeben. Fahre ich 50.000 Kilometer im Jahr muss ich bei ausschließlich zeitabhängiger Betrachtung die somit bereits im 2. Jahr tauschen und somit über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeuges sechs Mal. Bei einer Fahrleistung von 25.000 Kilometern je Jahr müssen die erst im 3. Jahr getauscht werden. Über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeuges somit nur vier Mal.

Bei größeren Schäden wie einem Motor- oder Getriebeschaden liegen die Kosten natürlich weit über den hier angegebenen, können aber aufgrund ihrer großen Unsicherheit bzgl. Eintreten und Höhe nicht mit in die Rechnung aufgenommen werden.

Technische Untersuchungen

Haupt- und Abgasuntersuchung müssen bei Pkw das erste Mal nach 36 Monaten und danach im 24-Monats-Rhythmus durchgeführt werden. Bei einem 12,4 Jahre alten Fahrzeug müssen HU und AU somit 5 Mal durchgeführt werden.

Die Hauptuntersuchung (HU) nach§ 29 StVZO kostet derzeit 52,50 Euro. Hinzu kommt die gleichzeitig durchzuführende Abgasuntersuchung, die zwischen 22,90 Euro (ohne Katalysator) bis 35,00 Euro für Diesel-Pkw kostet. Für den in diesem Beispiel betrachteten VW Golf VI Comfortline 1,2 l TSI mit geregeltem Katalysator kostet die Abgasuntersuchung 27,25 Euro (mögliche Nachuntersuchungen außen vor gelassen).

Umgelegt auf die Gesamtnutzungsdauer von 12,4 Jahren entstehen somit Kosten in Höhe von 5 x (52,50€+27,25€) = 398,75 Euro. Umgelegt auf unsere Laufleistung betragen die HU/AU-Kosten je Kilometer somit 0,00169 Euro.

Kraftstoffkosten

Laut benötigt unser Golf 7,0 Liter auf 100 Kilometer innerorts und 4,6 Liter / 100 km außerorts. 70% aller Fahrten mit dem Golf erfolgen innerorts und 30% der Fahrten außerorts. Der kombinierte Verbrauch liegt somit bei 6,28 Liter auf 100 Kilometer. Der durchschnittliche Benzinpreis für ein Liter Super Plus lag laut im Jahr 2011 bei 1,522 €. Der Treibstoff für 100 Kilometer kostete somit 9,56 € oder pro Kilometer bei 0,0956 €.

Da der Benzinverbrauch real eher bei 7,1 Litern auf 100 Kilometer als bei 6,2 Litern liegen dürfte, ergeben sich Treibstoffkosten auf 100 Kilometer in Höhe von 10,81€. Umgerechnet auf einen Kilometer entspricht dies 0,1081 Euro.

Somit ergibt sich ein Zwischenwert von 0,2497 Euro für einen Kilometer Autofahrt (100 km = 24,97€).

Dieses Ergebnis können wir theoretisch noch weiter den realen Gegebenheiten anpassen:

Kosten für den Autokredit bzw. kalkulatorische Zinsen

Nehmen wir an, dass wir das Auto nicht vollständig aus Eigenkapital finanzieren, sondern einen Kredit aufnehmen müssen. Diesen nehmen wir zunächst für die Hälfte des benötigten Kapitals – also 10.000€ – auf. Die Laufzeit wird auf 36 Monate festgelegt. Damit erreichen wir bei den gängigen Autokreditanbietern einen nominalen Zins von 5 – 6 Prozent p.a. Aus Vereinfachungsgründen rechne ich mit einem nominalen Zinssatz von 5,50% (Mittelwert).

Bei einer monatlichen Rückzahlung in Höhe von 301,96€, fallen für die gesamte Laufzeit 870,54€ Zinsen an. Somit ergibt sich ein Gesamtaufwand von 10.870,54 Euro (effektiver Jahreszinssatz: 5,64 % p.a.). Hinzu kommen noch die Eigenkapitalkosten der anderen 10.000 Euro (siehe unten).

Wollen wir das gesamte Auto fremdfinanzieren und möchten die 20.000 Euro Kreditsumme in 48 Monaten tilgen, müssen wir etwa 6% Zins (nominal) bezahlen. Bei einer monatlichen Rate in Höhe von 469,70 Euro, fallen insgesamt 2.545,66 Euro Finanzierungskosten an (effektiver Jahreszinssatz: 6,17%).

Pro Kilometer erhöhen sich die Kosten folglich um 0,005 Euro (10.000 €, nur Fremdkapital betrachtet) bzw. 0,0168 Euro (20.000 €).

Aufgrund der Tatsache, dass wir uns von den 20.000 € nicht zwingend ein Auto hätten kaufen müssen, sondern das Geld auch am Kapitalmarkt hätten anlegen können, müssen wir noch die kalkulatorischen Zinsen berechnen. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei kalkulatorischen Zinsen um Zinsen, die erzielt worden wären, wenn Kapital – statt es für den Autokauf auszugeben – auf dem Kapitalmarkt angelegt worden wäre (Opportunitätsprinzip). Diese Zinsen betragen bei einem kalkulatorischen Zinssatz von 3% auf 12,4 Jahre 8.857,40 Euro, bzw. 0,0376€ / Kilometer.

Kombiniert mit den Finanzierungskosten bei Fremdfinanzierung ergeben sich Kosten pro gefahrenen Kilometer in Höhe von 0,04 Euro (10.000 € bei 36 Monaten) + Eigenkapitalzins für die anderen 10.000 Euro pro gefahrenen Kilometer in Höhe von 0,0188 € in Höhe von 0,0588 Euro.

Finanzieren wir das Fahrzeug vollständig mit Fremdkapital, kostet der Kilometer 0,0518 Euro (20.000 € bei 48 Monaten) bzw. 0,0376 Euro bei reiner Eigenfinanzierung.

Somit erhöhen sich die Gesamtkosten pro gefahrenen Kilometer auf 0,3085€ (Fremdfinanzierung: 10.000€ bei 36 Monaten, Eigenfinanzierung: 10.000€), 0,3015 Euro (Fremdfinanzierung: 20.000€ bei 48 Monaten, Eigenfinanzierung: 0€) bzw. 0,2873 Euro (100% Eigenfinanzierung).

Externe Effekte

Wenn man nicht nur die persönlichen, d.h. betriebswirtschaftlichen, Kosten messen möchte, sondern die wahren Kosten eines Kilometer Autofahrts berechnen möchte, so muss man auch den externen Effekten wie Umweltverschmutzung, Lärm, etc. einen Preis geben. So geht heutzutage ein großer Teil der Unfall- und Umweltkosten (Lärm, Luftschadstoffe), aber auch ungedeckte Infrastrukturkosten (Bau und Unterhalt der Verkehrsanlagen) zu Lasten der Allgemeinheit. Diese von den Verursachern nicht selber bezahlten Kosten bezeichnet man als externe Kosten des Verkehrs (siehe auch: „Was sind externe Kosten und Nutzen des Verkehrs?„). Diese von der Allgemeinheit getragenen Kosten sind im Preis für Mobilitätsleistungen, den der einzelne Verkehrsteilnehmer zu entrichten hat, nicht inbegriffen und werden deshalb bei der individuellen Verkehrsentscheidung auch nicht beachtet. Laut einer Studie des Bundesumweltamtes aus dem Jahre 2010 könnte eine Pkw-, die bei etwa 3-4 Euro pro 100 km liegt, diese Kosten kompensieren. Auf einen Kilometer gerechnet, ergäben sich somit zusätzliche Kosten in Höhe von 0,035€ (Mittelwert).

Die Kosten für den Ausstoß von wären jedoch in einer solchen Maut noch nicht inbegriffen. Am 06.01.2011 kosteten Emissionsrechte für den Ausstoß einer Tonne CO2 am Spotmarkt für EU Emission Allowances 14,26 €. Ein VW Golf in unserer Ausstattung emittiert laut Volkswagen 129 g CO2 pro Kilometer. Somit ergeben sich zusätzliche Kosten von 0,00183954 Euro pro Kilometer.

Möchte man die Kosten, die durch externe Effekte entstehen, in unsere Kalkulation mit einbeziehen, ergeben sich Gesamtkosten für einen Kilometer Autofahrt in Höhe von 0,3453 € (10.000€ fremdfinanziert bei 36 Monaten Laufzeit), 0,3383 € (20.000€ fremdfinanziert bei 48 Monaten Laufzeit) bzw. 0,3241 € (keine Fremdfinanzierung).

Für eine 100 Kilometer lange Fahrt mit dem Auto betragen die Kosten folglich 34,53 €, 33,83 € bzw. 32,41 €. Mehr als der durchschnittliche Autofahrer vermutet, nicht wahr?

Eine Fahrt vom Hamburger Hauptbahnhof zum Berliner Hauptbahnhof ist laut Google Maps genau 280 Kilometer lang. Die entsprechende Bahnfahrt kostet pro Person 59,00 Euro (IC) bzw. 73,00 Euro (ICE). Mit dem Golf würde dieselbe Strecke bei Alleinfahrt 96,70 €, 94,724 € bzw. 90,748 € kosten. Bei mehreren Fahrzeuginsassen reduzieren sich die Kosten pro Person natürlich entsprechend.

Aktualisierung am 15.01.2011 auf Kosten des Jahres 2011

Aktualisierung am 17.08.2014: Spezifizierung Werkstattkosten, Ausbesserung eines Rechenfehlers bei der Ermittlung des zu 50% über einen Kredit finanzierten Autopreises sowie Anpassung der restlichen Rechnung.

  1. AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 – Eine länderübergreifende Studie zum Verhalten der Europäer im – 8.021 Befragte, Querschnitt durch die Bevölkerung im Alter ab 18 Jahre – http://www.axa.de/servlet/PB/show/1188882/AXA_Verkehrssicherheits-Report_2009_Studienergebnisse.pdf
  2. Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern in den Jahren 2001 bis 2010 nach Fahrzeugklassen mit dem Durchschnittsalter der Fahrzeuge in Jahren – Kraftfahrzeugbundesamt – http://www.kba.de/cln_005/nn_191188/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/Fahrzeugalter/b__alter__kfz__z.html
  3. vgl. Kraftfahrt-Bundesamt: Fachartikel: Fahrzeugalter Stand: 15.04.2011
  4. Zahlen und Fakten 2009, Seite 11 – Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe – 1. Juni 2010 – http://www.kfzgewerbe.de/fileadmin/user_upload/Presse/Zahlen_Fakten/Zahlen%20und%20Fakten%202010.pdf

Verfasst von

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität. Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden. Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

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