Analyse Straßenverkehr Studien Verkehrssicherheit

[Verkehrssicherkeit] Länder mit den meisten Verkehrstoten je 100.000 Einwohner weltweit

Verkehrsunfall in den USA
Foto: Head-on Car Accident von fourbyfourblazer (chrisyarzab) @ Flickr - CC BY 2.0

Im Jahr 2011 starben 1,24 Millionen Menschen an den Folgen eines Verkehrsunfalls. 3.400 Menschen täglich. Damit sind die neunthäufigste Todesursache weltweit. Etwa 22 Prozent der Verkehrstoten waren Fußgänger, weit über die Hälfte “weiche” Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, und Motorradfahrer. 270.000 Fußgänger starben 2011 beim Überqueren einer Straße. Seit 2007 konnten 88 Länder die Zahl der Verkehrstoten reduzieren, in 87 Länder stieg sie jedoch an. Insbesondere Länder mit hohen Einkommen konnten entsprechende Erfolge erzielen, während Länder mit mittleren und niedrigen Einkommen mit Abstand mehr Verkehrstote zu verzeichnen hatten.

Zwischen 15 – 29 Jahre ist und bleibt ein Verkehrsunfall Todesursache Nummer 1, Menschen zwischen 15 und 44 Jahren stellen 59% der weltweiten Verkehrstoten.

Der Global status report on road safety 2013 der Weltgesundheitsorganisation ist der zweite Bericht, der sich dem Thema Verkehrssicherheit widmet (Der erste Bericht wurde ebenfalls in diesem Blog besprochen). Aufgrund wachsenden Wohlstandes und der entsprechenden Motorisierung von Schwellen- und Entwicklungsländern wird befürchtet, dass sich die Zahl der jährlichen Verkehrstoten bis zum Jahr 2030 auf über 2,4 Millionen verdoppeln wird.

Verkehrstote Anteil Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Motorradfahrer
Verkehrstote nach Verkehrsart und -Region – Grafik: Global status report on road safety 2013, Seite 6

Menschen mit geringen und mittleren Einkommen sind überproportional gefährdet. 92 Prozent aller Verkehrstoten stammen aus Ländern mit einem niedrigen oder mittleren Einkommensniveau, obwohl dort nur 53 Prozent der globalen Pkw-Flotte registriert sind 1:

  • Länder mit hohem Einkommensniveau: 8,7 Verkehrstote je 100.000 Einwohner
  • Länder mit mittlerem Einkommensniveau: 20,1 Verkehrstote je 100.000 Einwohner
  • Länder mit niedrigem Einkommensniveau: 18,3 Verkehrstote je 100.000 Einwohner
Verteilung Verkehrstote Länder Einkommensniveau
Bevölkerung, Verkehrstote und Zahl der zugelassenen Kfz nach Ländern mit geringen, mittleren und hohen Einkommen, a = nur aus an der Studie teilnehmenden Ländern, Grafik: WHO Global status report on road safety 2013, Seite 5

Viele Länder könnten die Sicherheit auf ihren Straßen erhöhen, wenn entsprechende Regeln in den Bereichen , Geschwindigkeitsübertretungen, Tragen eines Motorradhelmes, Gurtpflicht und Kindersitze aufgestellt und vor allem durchgesetzt werden. Von 182 untersuchten Ländern hatten jedoch nur 28 Länder (7 Prozent) entsprechende Regelungen für alle fünf Risikobereiche erlassen.

Nur 59 Länder, in denen 39 Prozent der Weltbevölkerung leben (2,67 Milliarden Menschen), haben in geschlossenen Ortschaften eine von 50 km/h oder weniger erlassen und ermöglichen es den Behörden vor Ort, geringere Geschwindigkeitslimits zu beschließen. Eine um fünf Prozent reduzierte kann die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle bereits um bis zu 30 Prozent senken.

Eine Blutalkoholkonzentration von über 0,05 g/dl (5-Promille-Grenze) erhöht das Risiko eines Verkehrsunfalls dramatisch. In 89 Ländern, in denen 66 Prozent der Weltbevölkerung lebt (4,55 Milliarden Menschen), existieren entsprechende Grenzwerte bis hin zu einem vollkommenen Alkoholverbot am Steuer.

Das Tragen eines qualitativ hochwertigen Motorradhelms kann das Auftreten schwerer Verletzungen nach einem um bis zu 70 Prozent senken. 90 Länder, in denen 77 Prozent der Weltbevölkerung leben, haben eine entsprechende Helmpflicht für alle Motorradfahrer, alle Straßen- und Motorradtypen erlassen. Zudem müssen entsprechende Standards eingehalten werden.

Das Anlegen eines Sicherheitsgurtes reduziert das Risiko bei einem Autounfall zu sterben auf den Vordersitzen um 40 – 65 Prozent und auf den hinteren Sitzen um 25 – 75 Prozent. Aus diesem Grund haben 111 Länder, in denen 69 Prozent der Weltbevölkerung leben, eine Anschnallpflicht für alle Fahrzeuginsassen erlassen.

Kindersitze verringern die Zahl bei Verkehrsunfällen getöteter Kinder um 54 – 80 Prozent. Über die Hälfte aller Länder haben eine entsprechende Kindersitzpflicht eingeführt.

111 Länder haben eine einheitliche Notrufnummer eingeführt. Jedoch haben nur 59 Länder eine flächendeckende Versorgung mit Rettungswagen und Notfallmedizin.

Länder mit den meisten Verkehrstoten je 100.000 Einwohner

Die Tabelle kann ebenfalls nach Alphabet und absteigend sortiert werden.

LandVerkehrstote je 100.000 Einwohner
Niue68.3
Dominikanische Republik41.7
Thailand38.1
Venezuela37.2
Iran34.1
Nigeria33.7
Suedafrika31.9
Irak31.5
Guinea-Bissau31.2
Oman30.4
Tschad29.7
Uganda28.9
Lesotho28.4
Mauretanien28.0
Guyana27.8
Burkina Faso27.7
Ecuador27.0
Sudan25.1
Malaysia25.0
Namibia25.0
Saudi-Arabien24.8
Vietnam24.7
Benin23.9
Sambia23.8
Yemen23.7
Niger23.7
Swasiland23.4
Mali23.1
Angola23.1
Jordanien22.9
Syrien22.9
Tansania22.7
Sierra Leone22.6
Brasilien22.5
Gabun22.5
Kap Verde22.4
Libanon22.3
Ghana22.2
El Salvador21.9
Kasachstan21.9
Komoren21.8
Uruguay21.5
Paraguay21.4
Burundi21.3
Elfenbeinkueste20.9
Kenia20.9
Kongo20.9
Botsuana20.8
São Tomé und Príncipe20.6
20.5
Laos20.4
Kamerun20.1
Ruanda19.9
Afghanistan19.8
Suriname19.6
Guinea19.6
Malawi19.5
Timor-Leste19.5
Senegal19.5
Bolivien19.2
Kirgisistan19.2
Liberia19.0
Indien18.9
Nicaragua18.8
Tunesien18.8
Gambia18.8
Honduras18.8
Russland18.6
Mosambik18.5
Madagaskar18.4
Tadschikistan18.1
Armenien18.1
Marokko18.0
Mongolei17.8
Indonesien17.7
Aethopien17.6
Pakistan17.4
Kambodscha17.2
St. Kitts und Nevis17.2
Togo17.2
Kongo17.1
Trinidad und Tobago16.7
Kuwait16.5
Belize16.4
Samoa16.4
Vanuatu16.3
Nepal16.0
Peru15.9
Georgien15.7
Kolumbien15.6
Bosnien und Herzegowina15.6
Montenegro15.0
Seychellen15.0
Myanmar15.0
Saint Lucia14.9
Salomon-Inseln14.7
Palau14.7
Mexiko14.7
Zentralafrikanische Republik14.6
Zimbabwe14.6
Weissrussland14.4
Panama14.1
Suedkorea14.1
Katar14.0
Moldawien13.9
Bahamas13.7
Sri Lanka13.7
Ukraine13.5
Aegypten13.2
Bhutan13.2
Aserbaidschan13.1
Papua-Neuguinea13.0
Albanien12.7
Costa Rica12.7
Vereinigte Arabische Emirate12.7
Argentinien12.6
Chile12.3
Griechenland12.2
Mauritius12.2
Tuerkei12.0
Polen11.8
Dominica11.8
Portugal11.8
Jamaika11.6
Bangladesch11.6
11.4
Aequatorialguinea11.4
Usbekistan11.3
Rumaenien11.1
Litauen11.1
Lettland10.8
Nordkorea10.7
Bahrain10.5
Kroatien10.4
Bulgarien10.4
Cook Islands9.9
Slowakei9.4
Philippinen9.1
Neuseeland9.1
Ungarn9.1
Serbien8.3
Belgien8.1
Mazedonien7.9
Kuba7.8
Tschechische Republik7.6
Zypern7.6
Marshall Islands7.4
Barbados7.3
Slowenien7.2
Italien7.2
Kanada6.8
Brunei Darussalam6.8
Guatemala6.7
Oesterreich6.6
Estland6.5
Frankreich6.4
Fiji6.3
Luxemburg6.3
6.1
Kiribati6.0
Tonga5.8
Spanien5.4
Japan5.2
Finnland5.1
5.1
Irland4.7
Daenemark4.7
Deutschland4.7
Israel4.7
St. Vincent und die Grenadinen4.6
Norwegen4.3
Schweiz4.3
Niederlande3.9
Malta3.8
Grossbritannien3.7
Andorra3.5
Schweden3.0
Island2.8
Malediven1.9
Mikronesien1.8
San Marino0.0
  1. WHO Global status report on road safety 2013, Seite 4
Hat Ihnen dieser Artikel weitergeholfen? Es gibt noch mehr!

Lassen Sie sich über neue Artikel und Aktualisierungen benachrichtigen.

Erhalten Sie eine Benachrichtigung über neue Artikel, Artikelaktualisierungen, ausgewählte Linktipps sowie Hinweise auf das nächste Future Mobility Camp - 100 % werbefrei! (Weitere Informationen zum Newsletter)
Der Versand der Newsletter erfolgt mittels des Anbieters Mailjet, bei dem die E-Mail-Adresse und weitere Informationen zum Versand und zur Erfolgsmessung (u.a. Öffnungsrate, Klicks) gespeichert werden. Die Datenspeicherung erfolgt innerhalb der Europäischen Union.

Durch Eintrag Ihrer E-Mail-Adresse gestatten Sie mir, Ihre Daten entsprechend der Datenschutzerklärung zu verarbeiten und Ihnen Informationen via E-Mail zukommen zu lassen. Sie können den Empfang des Newsletters jederzeit über den Abmeldelink in den E-Mails kündigen. Bei Fragen stehe ich Ihnen unter info@zukunft-mobilitaet.net zur Verfügung.

Die Datenschutzerklärung mit Informationen zum Datenschutz und Widerrufshinweisen finden Sie hier.

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

Bild(er) hinzufügen
 
 
 
Audio- und Videodateien hinzufügen
 
 
 
Datei anhängen (PDF, u.a.)
 
 
 
15 Kommentar Themen
10 Themen Antworten
2 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
15 Kommentatoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Markus Koßmann

Über den Maßstab des Vergleiches lässt sich streiten. Die drei Länder am Ende der Tabelle dürften die gute Platzierung vor allem durch relativ geringen Autoverkehr erreichen.

Markus Koßmann

Sinnvoll könnte z.B. auch eine Normierung auf die im Verkehr verbrachte Zeit sein.
Desweiteren (oder irre ich mich da) wird ein Unfall nur als Verkehrsunfall gewertet, wenn ein Landfahrzeug beteiligt ist. In Mikronesien könnte z.B die Seefahrt einen hohen Anteil am Verkehr haben.

einfachdort

Mit Verlaub, ich bitte anmerken zu dürfen, die hohen inhaltlichen Ansprüche auch weiterhin mit hohen sprachlichen zu vereinbaren. Fehlte auch nur der eine der beiden, litte der Gesamteindruck dieser Seite doch erheblich.

In diesem Sinne muntere ich dazu auf, den echten Konjunktiv (2) auch zu verwenden. Beispielsweise reichte doch einmal “werden” in diesem Satz vollkommen aus: “Viele Länder könnten die Sicherheit (…) durchgesetzt werden würden.”

Sicherlich, mit einer höheren Tendenz zur gesprochenen Sprache könnte eine Weiterverbreitung befördert werden. Aber: Wo die Sprache anfängt, an Qualität zu mangeln, lässt auch der Inhalt nicht lange auf sich warten.

In diesem Sinne schließe ich mit dieser Bitte und auch der Anmerkung, dass nicht jeder Anglizismus eine tolle Bereicherung für die deutsche Sprache wäre.

Dirk

Hallo,
Niue ist ein Witz als Nummer 1 in der Statistik.
Die haben kaum 1000 Einwohner, also ist dort wohlmöglich nur ein einziger unglücklich vom Rad gefallen für diesen ersten Platz.

ciao
dirk

Michael Brillat

Die grundsätzliche Frage bleibt ganz einfach: Für welchen Zweck erstelle ich eine Statistik und bietet sie für mein/ein Anliegen aussagekräftige Hinweise?

Ihre sicher aufwendig zusammengetragenen Ergebnisse (und auch die hochbezahlten der WHO – die vermutlich weitaus differenzierter und dennoch “schwach” sein dürften) bleiben doch im globalen Vergleich ohne jede praktische Bedeutung.

Für die WHO dürfte allerdings als Intention gelten, politische Aufmerksamkeit auf nationaler Ebene zu erregen. Vorschläge für Lösungen bieten überregionale Vergleiche dieser Art nicht. Dazu bedarf hier wohl einer etwas überschaubareren Sichtung der Probleme: also “lieber kleinkariert als großrechnerisch”.

Da hilft nicht einmal landesspezifisches Denken! Na gut, auf den Malediven und auf Niue schon, aber im Falle natur- und siedlungsräumlich abwechslungsreich ausgestatteter Länder sicher nicht (da bleibt die Verkehrsstatistik dann im besten Fall noch ihrer zeitlichen Entwicklung interpretierbar).

Viele Länder Ihrer Liste kenne ich ganz gut: machen Sie sich nicht die Mühe “Bananen” mit “Sauerampfer” zu vergleichen! Wären Sie dort gewesen, wüssten Sie sofort, worüber ich spreche.

So gibt es z.B. in Thailand (wo ich gerade arbeite) eine Helmpflicht – haben Sie schon einmal gesehen, wieviele Familien hier bis zu viert auf einem Moped ohne Helm fahren? Franz. Polynesien: die längste Straße dort beträgt auf Tahiti 120 km, gut ausgebaut, leider ohne Bürgersteig oder gar Fahrradweg. Auch Niue, Samoa, Fidschi kenne ich gut – bin auch in Marokko, Australien, Indonesien u.v.a. Ländern mehr gefahren. Haben Sie schon einmal daran gedacht, wie unterschiedlich die Fahrausbildung in den div. Ländern ist, wie verschieden die Straßenverhältnisse sind und sollte nicht der technische Zustand der Kraftfahrzeuge u.v.a.m. auch berücksichtigt werden?

Glauben Sie wirklich, es würde jemanden auf den Tonga-Insel interessieren, wenn man den gesetzlichen Alkoholwert überschritten hat? Glauben Sie, es interessiert einen Busfahrer in Ecuador, wieviele Passagiere er eigentlich mitnehmen darf, wenn er sich auf die beschwerliche und lange Fahrt über einen Andenpass in das Amazonas-Tiefland macht oder einen Lkw-Fahrer in Indien, ob er das Gesamtgewicht seines Vehikels überschritten hat?

Vergessen Sie Ihren globalen Ländervergleich – er ist ohne jede Relevanz und Aussage – ein Spielchen mit Zahlen, das Sie Zeit gekostet, aber Ihnen hoffentlich auch Freude gemacht hat. Ich halte ihn für völlig wertlos!

Mit vielen Grüßen

Michael
Geograph und Reiseleiter

Lieber Martin;

bitte die teils arroganten Kommentare nicht ernst nehmen.

Danke für Ihre Arbeit — jedenfalls mir nützt sie im Rahmen meiner Tätigkeit als Fahrlehrer.

Viele freundliche Grüße !
:)

wato

Danke für den Artikel.
Die 5-Promille Grenze sollte aber sicher eine 0.5-Promille Grenze sein ;)

Schön zu sehen in dieser statistischen Auswertung, dass Deutschland recht weit unten ist :).

Kathryn Brooks

Hallo Herr Randelhoff,

Ich bin eine Schülerin an einer Highschool in Pennsylvania, USA. Ich habe eine Frage. Wie kann man den armen Ländern helfen, sichere Straßen zu haben?

Mit freundlichem Gruß

Kathryn Brooks

tom

Tolle Arbeit. Vielen Dank
Mich würde mal interessieren, wie viele Verkehrstote es weltweit insgesamt seit Einführung des KFZ-Verkehrs gegeben hat. 100 Millionen? Das wären wohl mehr Menschen, als bei allen Kriegen zusammen seit dieser Zeit (1896) gestorben sind.

Wolf

Der Konjunktiv bei einer Statistik dürfte keine Rolle spielen.

Die Statistik ist gut.
Ich lebe in Thailand (Phuket) und kenne den Straßenverkehr hier sehr gut. Klar ist es hier kein Alkoholproblem. Täglich sehe ich hier Unfälle , die überhaupt keinen Bezug zum Alkohol haben. Es ist auch kein Helmproblem. Aber nur das können die unfähigen Polizisten unkompliziert sehen. Vorfahrtsregeln sind zu kompliziert.
Hier gibt es einfach keinerlei praktische Ausbildung für die Masse. Keinerlei nenneswerte Polizeikontrolle. Hier herrscht Anarchie im Strassenverkehr. Jeder zweite macht Fahrerflucht und die Anderen flüchten deshalb nicht, weil sie Tod oder verletzt sind.
Es gibt keine erste Hilfe bei Verletzten. Kinder rasen an einem vorbei mit Motorräder auf denen 3-4 Personen sitzen.

Die Niue hatten zur Zeit der Statistik genau 1464 Einwohner, denn 100 000 durch 68,3 = 1464.

joa Falken

Aufschlußreicher fände ich Zahlen der getöteten je zugelassenem Fahrzeug. Dazu die Verkaufszahlen je nach Marke im jeweiligen Land. Damit könnte man dann die Todeszahlen je Automarke halbwegs rekonstruieren.

Und mit ein paar weiteren Zahlen die Anzahl der Toten je Beschäftigtem in der Automobilindustrie.

Und wie kann man die Tabelle aufsteigend und nach Alfabet sortieren? Bei mir geht das in keinem Browser. Firefdox, Google Chrome oder Microsoft Edge.

Geht jetzt wieder. Vielen Dank.

PIT

Na, schon Lust auf eine zweite Statistik bekommen – den Anteil Unsinniger, deskruktiver Kommentare auf konstruktive Arbeit?
Wie bei jeder Statistik muß man durch eigenes Zutun die Zahlen relativieren!
Wer aufgrund dieser Statistik seinen Urlaub in Niue abgesagt hat….? Und wenn in Ecuador ein Bus sein zul. Gesamtgewicht um 5 t überschreitet und 50 Menschen zu viel an Bord sind, taucht hier kein Haken der Vergleichbarkeit auf, sondern es ist einfach nur ein Grund von vielen, warum Ecuador recht weit vorne zu finden ist.
Wenn man bedenkt, daß in Schweden deutlich mehr Strasse pro Einwohner existiert und weniger Osteuropäische LKW rumgurken, kann sich Deutschland mehr als sehen lassen

FMC Dresden 2018 - jetzt anmelden

Jetzt abonnieren!

Der Zukunft Mobilität-Wochennewsletter
Zukunft Mobilität *PING*
Erhalten Sie eine Benachrichtigung über neue Artikel, Aktualisierungen, ausgewählte Linktipps sowie Hinweise auf das nächste Future Mobility Camp - 100 % werbefrei! (Weitere Informationen zum Newsletter)
Der Versand der Newsletter erfolgt mittels des Anbieters Mailjet, bei dem die E-Mail-Adresse und weitere Informationen zum Versand und zur Erfolgsmessung (u.a. Öffnungsrate, Klicks) gespeichert werden. Die Datenspeicherung erfolgt innerhalb der Europäischen Union.

Durch Eintrag Ihrer E-Mail-Adresse gestatten Sie mir, Ihre Daten entsprechend der 
Datenschutzerklärung zu verarbeiten und Ihnen Informationen via E-Mail zukommen zu lassen. Sie können den Empfang des Newsletters jederzeit über den Abmeldelink in den E-Mails kündigen. Bei Fragen stehe ich Ihnen unter info@zukunft-mobilitaet.net zur Verfügung.

Die Datenschutzerklärung mit Informationen zum Datenschutz und Widerrufshinweisen finden Sie hier.

Podcast abonnieren

Die Geschehnisse aus der Welt der Mobilität - wöchentlich im Podcast vorgestellt und kommentiert.

Auszeichnungen

Grimme Online Award Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den Grimme Online Award 2012 in der Kategorie Information erhalten. Ich möchte mich bei all meinen Lesern für die Unterstützung bedanken!

PUNKT Preisträger 2012

Zukunft Mobilität hat den PUNKT 2012 der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Kategorie "Multimedia" gewonnen.

Logo VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) hat mich im Rahmen der VDV-Jahrestagung 2013 in Mainz als “Talent im ÖPNV” des Jahres 2013 ausgezeichnet. Der VDV vertritt rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs, des Schienenpersonennahverkehrs, des Schienengüterverkehrs, der Personenfernverkehrs sowie Verbund- und Aufgabenträger-Organisationen.

Lizenz

Zukunft Mobilität Creative Commons

Die Inhalte dieses Artikels sind - soweit nicht anders angegeben - unter CC BY-SA 3.0 de lizensiert. Grafiken sind von dieser Lizenz aus Vereinfachungs- und Schutzgründen ausgenommen (Anwendung aufgrund der Verwendung von Grafiken / Bildern mit unterschiedlichen Lizenzen zu kompliziert) außer die CC-Lizenz ist ausdrücklich genannt.

Weitere Informationen

Verfasst von:

Martin Randelhoff

Herausgeber Zukunft Mobilität.
Studium der Raumplanung an der TU Dortmund, Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden.
Ist interessiert an innovativen Konzepten zum Lösen der Herausforderungen von morgen insbesondere in den Bereichen urbane Mobilität, Verkehr im ländlichen Raum, Wirkung autonomer Fahrzeugsysteme und nachhaltige Verkehrskonzepte.

Kontaktaufnahme:

Telefon +49 (0)351 / 41880449 (voicebox)

E-Mail: randelhoff [ät] zukunft-mobilitaet.net

Hat Ihnen dieser Artikel weitergeholfen? Es gibt noch mehr!

Lassen Sie sich über neue Artikel und Aktualisierungen benachrichtigen.

Erhalten Sie eine Benachrichtigung über neue Artikel, Artikelaktualisierungen, ausgewählte Linktipps sowie Hinweise auf das nächste Future Mobility Camp - 100 % werbefrei! (Weitere Informationen zum Newsletter)
Der Versand der Newsletter erfolgt mittels des Anbieters Mailjet, bei dem die E-Mail-Adresse und weitere Informationen zum Versand und zur Erfolgsmessung (u.a. Öffnungsrate, Klicks) gespeichert werden. Die Datenspeicherung erfolgt innerhalb der Europäischen Union.

Durch Eintrag Ihrer E-Mail-Adresse gestatten Sie mir, Ihre Daten entsprechend der Datenschutzerklärung zu verarbeiten und Ihnen Informationen via E-Mail zukommen zu lassen. Sie können den Empfang des Newsletters jederzeit über den Abmeldelink in den E-Mails kündigen. Bei Fragen stehe ich Ihnen unter info@zukunft-mobilitaet.net zur Verfügung.

Die Datenschutzerklärung mit Informationen zum Datenschutz und Widerrufshinweisen finden Sie hier.
close-link
Der Zukunft Mobilität-Wochennewsletter
Zukunft Mobilität *PING*
Erhalten Sie eine Benachrichtigung über neue Artikel, Aktualisierungen, ausgewählte Linktipps sowie Hinweise auf das nächste Future Mobility Camp - 100 % werbefrei! (Weitere Informationen zum Newsletter)
Der Versand der Newsletter erfolgt mittels des Anbieters Mailjet, bei dem die E-Mail-Adresse und weitere Informationen zum Versand und zur Erfolgsmessung (u.a. Öffnungsrate, Klicks) gespeichert werden. Die Datenspeicherung erfolgt innerhalb der Europäischen Union.

Durch Eintrag Ihrer E-Mail-Adresse gestatten Sie mir, Ihre Daten entsprechend der 
Datenschutzerklärung zu verarbeiten und Ihnen Informationen via E-Mail zukommen zu lassen. Sie können den Empfang des Newsletters jederzeit über den Abmeldelink in den E-Mails kündigen. Bei Fragen stehe ich Ihnen unter info@zukunft-mobilitaet.net zur Verfügung.

Die Datenschutzerklärung mit Informationen zum Datenschutz und Widerrufshinweisen finden Sie hier.
close-link